Landschaft

Rigi - Sony A7R HDR

Als Gegenstück zum LDR-Panorama (»Low Dynamic Range«), das nur mit einer einzigen Belichtung produziert wurde, soll hier eine HDR-Aufnahme mit allen drei Belichtungen eines -3 / 0 / +3 EV-Bracketings dienen. Die Ausarbeitung erfolgte in Lightroom linear mit der Ausgabe als 16-Bit-TIFF und die HDR-Montage in PTGui mit einer Ausgabe als 32-Bit-TIFF, das in Adobe Camera Raw finalisiert wurde.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Sphärisches Panorama
Bildanzahl: 
4
Belichtungen: 
3
Brennweite (35mm): 
8,00mm

Hardware

Kamera: 
Sony A7R
Objektiv: 
Samyang 8mm ƒ/2.8 V2
Panorama-Kopf: 
PT4Pano KISS
Stativ: 
Novoflex TrioPod

Software

Pre Production: 
Lightroom 5.6
Stitching: 
PTGui 10.0.8
HDR / Fusion: 
Adobe Camera Raw 8.6
Post Production: 
Photoshop CC 2014 + Pano2VR 4.5.1
Buch / DVD / Beispiele: 

Rigi - Sony A7R LDR

Dieses Panorama ist die erste von zwei Ausarbeitungen derselben Aufnahmen von der Sony A7R. Hier ist nur die mittlere von drei Belichtungen (Bracketing: -3 / 0 / +3 EV) verwendet worden, um den Dynamikumfang zu testen, der bei diesem Motiv mit ausgeprägten Farb- und Helligkeitsverhaltnissen besonders gut zu beurteilen ist.

Aus den RAW-Dateien der Sony A7R lässt sich hier in der Tat bei sorgfältigen Einstellungen in Lightroom in den dunklen Stellen der bewaldeten Hänge unterhalb der Bahnstation noch Zeichnung herausholen, ohne hier ein Übermaß an Bildrauschen zu provozieren.

Hier ist das Gegenstück als HDR-Ausarbeitung.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Sphärisches Panorama
Bildanzahl: 
4
Brennweite (35mm): 
8,00mm

Hardware

Kamera: 
Sony A7R
Objektiv: 
Samyang 8mm ƒ/2.8 V2
Panorama-Kopf: 
PT4Pano KISS
Stativ: 
Novoflex TrioPod

Software

Pre Production: 
Lightroom 5.6
Stitching: 
PTGui 10.0.8
Post Production: 
Pano2VR 4.5.1 & Photoshop CC 2014
Buch / DVD / Beispiele: 

Muttekopfhütte

Dieses Panorama stammt vom ersten Einsatz meiner neuen Sony A7R unterwegs im Gebirge. Das geringe Gewicht der Kamera bei professioneller Bildqualität war ein Hauptgrund für deren Anschaffung.

Ich hatte noch das Zeiss Sonnar 55mm ƒ/1.8 als Objektiv dabei, das mir Sony dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat.

Statt ein sphärisches Panorama mit einem Fischauge zu machen, habe ich hier die exzellente Bildschärfe dieses Zeiss-Normalobjektivs dazu genutzt, mit der Komposition von Nah- und Fernbereichen eines solchen sehr hochaufgelösten Panoramas zu experimentieren.

Bei 55mm bekommt man keine genügende Tiefenschärfe mehr hin, um bei Landschaftspanoramen alles vom Vordergrund bis in die Ferne scharf abbilden zu können (unzureichende Hyperfokaldistanz). Deshalb habe ich hier für die 3 Reihen zu je 24 Bildern eine relativ große Überlappung gewählt (fast 40% horizontal und vertikal) und dabei mit dem Autofokus gearbeitet. So ergab sich von praktisch allen Gegenstandsbereichen im Vordergrund eine scharfe und eine unscharfe Version. Beim Stitching konnten diese dann mit Masken so zusammengestellt werden, dass das komplette Bild scharf ist. Durch die Bildgröße (1,2 Gigapixel) hat das einen eher heftigen Aufwand bedeutet und zwischenzeitlich eine Arbeitsdatei von 45 GB (!).

Die hier gezeigte Version des Panoramas ist heruntergerechnet. Die Vollauflösung gibt es auf mountainpanoramas.com zu sehen. Das Panorama entstand übrigens während des Treffens der Fotografen, die auf dieser Plattform publizieren.

Technische Details:
Ich musste bei diesem mehrtägigen Ausflug in die Tiroler Berge nur mit einem Rucksack auskommen und konnte nur minimales Equipment mitnehmen. Deshalb habe ich auf einen zweiachsigen Panoramakopf verzichtet, der für eine solche Aufnahme eigentlich nötig gewesen wäre.

Pano SetupAls Indexer habe ich nur die leichte und sehr flache Panoramaplatte des neuen Novoflex »VR Slim« Systems mitgenommen, die »Panorama 48«, die ich mit einer kleinen und ebenfalls sehr leichten Arca-Swiss-Klemme von Sunwayfoto kombiniert habe (Die ebenfalls neue »PANORAMA=Q 48« hatte ich noch nicht zur Verfügung. Sie kombiniert inzwischen genau das in einem Teil.). Für den oberen Teil diente der PT4Pano KISS, der eigentlich für mein Samyang-Fischauge konfektioniert war. Da sowieso klar war, dass für den Vordergrund maskiert werden musste, habe ich hier sowohl den falsch eingestellten No-Parallax-Point vernachlässigt als auch die Kamera einfach um ihre Stativschraube auf- und abgeneigt.

In einem solchen Fall kann man ausnahmsweise Fünfe gerade sein lassen.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Zylindrisches Panorama
Bildanzahl: 
72
Brennweite (35mm): 
55,00mm

Hardware

Kamera: 
Sony A7R
Objektiv: 
Zeiss Sonnar T* FE 55 mm ƒ/1,8 ZA
Panorama-Kopf: 
PT4Pano KISS + Sunwayfoto DDC-26 + Novoflex Panorama 48
Stativ: 
Novoflex TrioPod mit Skistöcken

Software

Pre Production: 
Lightroom 5.6
Stitching: 
PTGui 10.0.7
Post Production: 
Photoshop CC 2014 + Pano2VR 4.5.1
Buch / DVD / Beispiele: 

Schlatenkees

Das Schlatenkees ist ein Gletscher in den Hohen Tauern, der auf der Ostseite der Venedigergruppe Richtung Iseltal (Osttirol) fließt. Der Gletscher hat bei seinem Rückzug eine Wüste aus abgeschliffenen Felsen hinterlassen, auf denen in 2.148m Höhe der Aufnahmestandpunkt dieses Panoramas liegt. Der Blick geht hinab zum Gletscher mit dem Gletschertor (unter dem schuttbedeckten Teil) und hinauf zu den Gipfel im südlichen Bereich der Berggruppe um den Großvenediger, die zwischen 3.000 und 3.600m hoch und großteils vergletschert sind.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Sphärisches Panorama
Bildanzahl: 
4
Belichtungen: 
5
Brennweite (35mm): 
13,00mm

Hardware

Kamera: 
Canon EOS 600D
Objektiv: 
Canon EF 8-15mm ƒ/4 L USM
Panorama-Kopf: 
Nodal Ninja Ultimate R1
Stativ: 
Benro Travel Angel II C1692TB0 Carbon

Software

Pre Production: 
Lightroom 5.3
Stitching: 
PTGui 10.0 beta 3
HDR / Fusion: 
Photomatix 5.0.2
Post Production: 
Photoshop CC + Pano2VR 4.5b
Buch / DVD / Beispiele: 

Stüdlhütte

Der Aufnahmestandpunkt für dieses Panorama liegt auf 2.859m Höhe oberhalb der Stüdlhütte (2.801m) auf dem Nordgrat des Fanotkogels zwischen Ködnitz- und Teischnitztal. Das Panorama zeigt sowohl den Blick auf die eindrucksvolle Südflanke des höchsten österreichischen Berges, des Großglockners (3.798m) als auch den Blick in die beiden genannten Täler. An diesem herrlichen Tag geht der Blick über dem Teischnitztal Richtung Südwesten bis in die Dolomiten.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Sphärisches Panorama
Bildanzahl: 
4
Belichtungen: 
5
Brennweite (35mm): 
13,00mm

Hardware

Kamera: 
Canon EOS 600D
Objektiv: 
Canon EF 8-15mm ƒ/4 L USM
Panorama-Kopf: 
Nodal Ninja Ultimate R1
Stativ: 
Novoflex Skistock

Software

Pre Production: 
Lightroom 5.3
Stitching: 
PTGui 10.0 beta 3
HDR / Fusion: 
Photomatix 5.0.2
Post Production: 
Photoshop CC + Pano2VR 4.5b
Buch / DVD / Beispiele: 

Windpark Loosdorf

Diese herbstliche Abendstimmung hat zwei Herausforderungen für ein Panorama bereitgehalten: Zum einen das markante Gegenlicht der untergehenden Sonne und zum anderen die sich drehenden Windräder.
Für den ersten Umstand eine ist eine HDR-Aufnahme eigentlich ein Muss und der zweite macht genau das aber sehr schwierig. Hier kam die in der neuen (noch nicht fertigen) Version 5.0 von Photomatix verbesserte Anti-Ghosting-Funktion für HDR-Bilder zum Einsatz, die die vielen »Geister-Windradflügel« sehr sauber eliminiert hat.

Bei Szenerien wie dieser Baustelle mit dem Kran und den Windradtürmen, die fertig 86m hoch sind, bietet sich natürlich ein sphärisches Panorama mit seinem Blick nach oben sehr an.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Sphärisches Panorama
Bildanzahl: 
4
Belichtungen: 
3
Brennweite (35mm): 
13,00mm

Hardware

Kamera: 
Canon EOS 7D
Objektiv: 
Sigma 8mm f3.5 EX DG Fisheye
Panorama-Kopf: 
Nodal Ninja Ultimate R1
Stativ: 
Gitzo Basalt Reporter G1298

Software

Pre Production: 
Lightroom 5.2
Stitching: 
PTGui 9.1.8
HDR / Fusion: 
Photomatix 5.0 beta / Adobe Camera Raw 8.2
Post Production: 
Photoshop CC + Pano2VR 4.5b
Buch / DVD / Beispiele: 

Berlin - Tempelhof - Runway 09R

Die faszinierend weite, innerstädtische Freifläche des ehemaligen Berliner Flughafens Tempelhof mit ihrem fast schnurgeraden Horizont bietet sich in diesem Beispiel für einen so genannten »Little Planet« an, einer reizvollen, alternativen Projektion des kompletten Sichtfelds von 360° × 180°.
Dabei befindet sich der Punkt genau über dem Fotografen (Zenit) praktisch unendlich außerhalb des Bildes, während der Fußpunkt in der Bildmitte liegt. Der Horizont bildet hier auf dem fast ebenen Flugplatz einen fast prefekten Kreis.

Die Aufnahme bestand aus 5 Belichtungen je Richtung, von denen allerdings nur 4 benötigt wurden. Sie wurden direkt von den Rohdaten (Canon CR2-Raw-Dateien) mit HDR Expose 2 zu 32-Bit-TIFFs verarbeitet, die vor dem Stitching mit Adobe Camera Raw zu 16-Bit-TIFFs konvertiert wurden. Dieser HDR-ähnliche Workflow umgeht ein Tonemapping, das leicht zu künstlich wirkenden Looks führt und ergibt meist sehr natürliche Farb- und Tonwerte.

HDR Expose hat den Vorteil, neben der üblichen Ausgabe von HDR-Bildern inklusive Tonemapping auch die reine Verarbeitung von Belichtungsreihen zu 32-Bit-Dateien im Stapel durchführen zu können. Das ist sehr brauchbar für die Reihen einer Panorama-Aufnahme.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Sphärisches Panorama
Bildanzahl: 
4
Belichtungen: 
4
Brennweite (35mm): 
13,00mm

Hardware

Kamera: 
Canon EOS 600D + Magic Lantern
Objektiv: 
Sigma 8mm f3.5 EX DG Fisheye
Panorama-Kopf: 
Nodal Ninja Ultimate R1
Stativ: 
Benro Travel Angel II C1692TB0 Carbon

Software

Pre Production: 
keine
Stitching: 
PTGui 9.1.7
HDR / Fusion: 
HDR Expose 2 + Adobe Camera Raw 8.1
Post Production: 
Photoshop CS6 + Pano2VR 4.1
Buch / DVD / Beispiele: 

Pitoti Rock Art Project

Diese kleine virtuelle Tour verknüpft eine Reihe von Panoramen, die an Plätzen im norditalienischen Valcamonica aufgenommen wurden. Dort haben prähistorische Bewohner, die Camuni, zahllose Felszeichnungen mit rätselhaften Inhalten an vielen Orten im gesamten Tal hinterlassen. Die Fundstellen dieser Zeichnungen gehören zu den UNESCO World Heritage Sites.

Ein groß angelegtes, interdisziplinäres Projekt, das sich mit den archäologischen, kunsthistorischen und geografischen Askpekten dieser Zeichnungen beschäftigt, ist das "Pitoti Project", an dem die Universität Cambridge, die Bauhaus-Universität in Weimar und die Fachhochschule St. Pölten sowie lokale italienische Institutionen beteiligt sind.

In einer Reihe von künstlerischen, wissenschaftlichen und multimedialen Arbeiten werden dieses Felszeichnungen von vielen Seiten beleuchtet. Die hier gezeigte virtuelle Tour zeigt nicht nur unmittelbar die Zeichnungen an den verschiedenen Locations und vermittelt einen Eindruck von Landschaft und Geografie, sondern bildet über die klickbaren Hotspots Sichtlinien von einem Platz mit solchen Zeichen zu einem anderen (z.B. auf der anderen Talseite) ab, von denen vermutet wird, dass sie eine (möglicherweise kultische) Bedeutung hatten. Außerdem sind einige Bereiche der Zeichnungen mit Zoom-Funtionen belegt oder mit vergrößerten Detail-Aufnahmen der Felszeichnungen verknüpft.

Einer ersten Präsentation dieser Virtual Tour Application in der "Researchers Night" an der FH St.Pölten 2011 folgte im Herbst 2012 eine Ausstellung bei der Triennale in Mailand und im März 2013 am University Museum of Archaeology and Anthropology in Cambridge.

Dabei wurde die Tour als multimediale Installation für Besucher bedienbar gemacht und auf eine große Wand projiziert.<--break-> Zusätzlich wurden vier Panoramen für die Präsentation in eine vertikale Projektion umgewandelt und als großformatige Ausbelichtungen ausgestellt. Durch dieses Remapping rückt der hier so wichtige Boden mit den Felszeichnungen für den Betrachter in den Mittelpunkt.

Pitoti Vertical Panoramas

Zur Technik: Diese kleine Tour wurde mit Kolor Panotour Pro vorbereitet und dann mit Bearbeitungen am krpano-XML-Code finalisiert.

[Update 13.01.2014: Die Pitoti-Panorama-Tour läuft nun nicht mehr nur als Flash-Version, sondern auch auf der Basis von HTML5 und damit auf iPad- und Android-Geräten. Sie wurde mit der neuen Version von Panotour Pro überarbeitet. Auf geeigneten Geräten wird auch die Lagesteuerung des Tablets oder Smartphones zur Navigation im Panorama genutzt. - Hinweis: Panotour Pro ist derzeit noch nicht ganz fertig (»Release Candidate«). Deshalb gibt es noch einige kleinere Fehler in der HTML5-Version.]

Geo iPad App 02 2014[Update II 06.02.2014: Die Redaktion bekannten Magazins »GEO« hat die Pitoti-Tour bei ihrer Recherche zur einer Geschichte über die Felszeichungen im Valcamonica entdeckt und schließlich in die Ausgabe 02/2014 ihre iPad-Magazins eingebaut. Details dazu in meinem Blog-Eintrag.]

 

Buch / DVD / Beispiele: 

Johannishütte

Die Johannishütte ist eine relativ leicht zu erreichende Hütte auf der Osttiroler Südseite der Venedigergruppe. Knapp oberhalb der Hütte, am Aufnahmestandpunkt dieses Panoramas, bekommt man einen Überblick über die weiten Almböden und ehemaligen Gletschervorfelder, die sich noch weit talweinwärts hinziehen. Der Hintergrund des Tals wird vom 3.657m hohen Großvenediger beherrscht.

Dieses Panorama ist ein Testlauf für einen Workflow, der zwar eine ganze Reihe von Schritten aufweist, aber vielversprechende Ergebnisse zeigt. Statt einem Tonemapping von HDR-Bildern (z.B. in Photomatix oder Nik HDR Efex Pro), habe ich hier erstmals das in Adobe Lightroom 4.1 neu hinzugekommene Feature genutzt, 32-Bit-TIFFs ganz einfach in Lightroom zu bearbeiten wie alle anderen Bilder (RAW, normale TIFFS, JPEG, DNGs und PSDs) auch. Das muss man sicher in weiterer Folge auch mit anderen Sujets durchspielen, aber der Look ist hier mal schon sehr brauchbar.

Update: Eine hochaufgelöste Version mit beschrifteten Gipfeln gibt es auf mountainpanoramas.com.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Sphärisches Panorama
Bildanzahl: 
4
Belichtungen: 
3
Brennweite (35mm): 
12,00mm

Hardware

Kamera: 
Canon EOS 600D
Objektiv: 
Sigma 8mm f3.5 EX DG Fisheye
Panorama-Kopf: 
Nodal Ninja Ultimate R1
Stativ: 
Novoflex Skistock

Software

Pre Production: 
Lightroom 4.1
Stitching: 
PTGui 9.1.3
HDR / Fusion: 
HDR: Photomatix / Tonemapping : Lightroom
Post Production: 
Photoshop CS6 + Pano2VR 4
Buch / DVD / Beispiele: 

Schiederweiher (2)

Dieses Panorama wird im Kapitel "Retusche" der zweiten Ausgabe des Panoramabuchs verwendet, um das Entfernen des Stativs auf einer nicht waagerechten Bodenfläche zu demonstrieren. Die schräg abfallenden Holzbohlen des Wehrs lassen sich mit Pano2VR im Zusammenspiel mit Photoshop trotzdem gut retuschieren, wenn man bestimmte Werkzeuge benutzt.

Das Panorama wurde in einen Bildband über das oberösterreichische Traunviertel aufgenommen.

Eine Abendstimmung von der selben Location gibt es hier.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Sphärisches Panorama
Bildanzahl: 
4
Belichtungen: 
3
Brennweite (35mm): 
12,00mm

Hardware

Kamera: 
Canon EOS 7D
Objektiv: 
Sigma 8mm f3.5 EX DG Fisheye
Panorama-Kopf: 
Nodal Ninja Ultimate R1
Stativ: 
Gitzo Basalt Reporter G1298

Software

Pre Production: 
Lightroom 3
Stitching: 
PTGui 8.0
HDR / Fusion: 
PTGui 8.0
Post Production: 
Photoshop CS5 / Pano2VR 3
Buch / DVD / Beispiele: 

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