Aussenaufnahme

Maria-Theresien-Platz

Eine der ersten Aufnahmen mit meiner neuen Canon EOS 5D Mark III. Naheliegenderweise ist hier ein Test, was die Kamera im Low-Light-Bereich so kann. Dieses Panorama ist mit ISO 800 aufgenommen worden. Die Kamera zeigt hier fast kein Bildrauschen, auch nicht bei der 15 sec. langen, hellsten Belichtung dieser HDR-Reihen.

Das EF 8-15mm L ƒ/4.0 Fischauge bietet hier bei 13mm praktisch die gleiche Bildgeometrie wie bei 8mm an der EOS 7D mit ihrem APS-C-Sensor. Durch die größeren Sensor-Pixel ergibt sich jedoch eine bessere Ausnutzung der optischen Auflösung des Objekitvs und ein besseres Rauschverhalten. Die leicht höhere Pixelgröße des Sensors der 5D von 22MP gegenüber den 18MP der 7D führt zu einer etwas höheren Netto-Dateiabmessung des fertigen Panoramas.

Das Panorama zeigt den großen Platz zwischen Kunsthistorischem und Naturhistorischen Musuem in Wien mit dem Maria-Theresia-Denkmal und dem Burgtor.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Sphärisches Panorama
Bildanzahl: 
4
Belichtungen: 
5
Brennweite (35mm): 
13,00mm

Hardware

Kamera: 
Canon EOS 5D MkIII
Objektiv: 
Canon EF 8-15mm ƒ/4 L USM
Panorama-Kopf: 
Nodal Ninja Ultimate R1
Stativ: 
Novoflex TrioPod

Software

Pre Production: 
Lightroom 5.3
Stitching: 
PTGui 10.0 beta 2
HDR / Fusion: 
PTGui 10.0 beta 2
Post Production: 
Photoshop CC + Pano2VR 4.5b
Buch / DVD / Beispiele: 

Flakturm Wien

Der alte Flakturm im Esterházy-Park, ein riesiger Luftschutzbunker aus dem 2.Weltkrieg mit Geschützstellungen auf dem Dach, das wegen seiner massiven Bauweise und seiner innerstädtischen Lage praktisch nicht zerstörbar war, wurde eine Nutzung gesucht, was schließlich zu einem Indoor-Zoo mit Aquarien und Terrarien (»Haus des Meeres«) führte. Vor einiger Zeit wurde er mit einem Café auf dem Dach erweitert.

Davor waren die vier Geschützplattformen als Aussichtspunkte bereits sehr beliebt, boten aber durch ihre Anordnung nur einen jeweils 270° umfassenden Ausblick von jeder Ecke des Turms. Die neue Terrasse des Cafés auf dem Dach liegt nun noch um etwa ein Dutzend Meter höher und bietet ein wesentlich besseres Panorama der Stadt.

Der Flakturm liegt mitten im 6. Wiener Gemeindebezirk, ist sehr gut erreichbar und der einzige öffentlich zugängliche Aussichtspunkt von solcher Höhe und solcher Nähe zur Innenstadt.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Sphärisches Panorama
Bildanzahl: 
4
Belichtungen: 
3
Brennweite (35mm): 
13,00mm

Hardware

Kamera: 
Canon EOS 7D
Objektiv: 
Canon EF 8-15mm ƒ/4 L USM
Panorama-Kopf: 
Nodal Ninja Ultimate R1
Stativ: 
Benro Travel Angel II C1692TB0 Carbon

Software

Pre Production: 
Lightroom 5.3
Stitching: 
PTGui 10.0 beta 3
HDR / Fusion: 
Photoshop CC + Camera Raw 8.3
Post Production: 
Photoshop CC + Pano2VR 4.5b
Buch / DVD / Beispiele: 

Stüdlhütte

Der Aufnahmestandpunkt für dieses Panorama liegt auf 2.859m Höhe oberhalb der Stüdlhütte (2.801m) auf dem Nordgrat des Fanotkogels zwischen Ködnitz- und Teischnitztal. Das Panorama zeigt sowohl den Blick auf die eindrucksvolle Südflanke des höchsten österreichischen Berges, des Großglockners (3.798m) als auch den Blick in die beiden genannten Täler. An diesem herrlichen Tag geht der Blick über dem Teischnitztal Richtung Südwesten bis in die Dolomiten.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Sphärisches Panorama
Bildanzahl: 
4
Belichtungen: 
5
Brennweite (35mm): 
13,00mm

Hardware

Kamera: 
Canon EOS 600D
Objektiv: 
Canon EF 8-15mm ƒ/4 L USM
Panorama-Kopf: 
Nodal Ninja Ultimate R1
Stativ: 
Novoflex Skistock

Software

Pre Production: 
Lightroom 5.3
Stitching: 
PTGui 10.0 beta 3
HDR / Fusion: 
Photomatix 5.0.2
Post Production: 
Photoshop CC + Pano2VR 4.5b
Buch / DVD / Beispiele: 

Stephansplatz

Der Stephansplatz im Zentrum Wiens ist eine meiner liebsten Test-Locations, weil er schnell zu erreichen und in vielerlei Hinsicht anspruchsvoll ist: Viel Architektur, die Aufnahme- und Bearbeitungsfehler sofort sichtbar werden lässt, schöne Stimmungen wie in dieser Winterabenddämmerung, extremes Mischlicht durch die vielen verschiedenen Lampen und Geschäftsbeleuchtungen und vor allem immer Menschen, manchmal sogar ziemlich viele, wie an diesem Werktags-Feierabend.

Bei dieser Aufnahme habe ich sowohl die Canon EOS 5D Mark III getestet als auch den Novoflex Triopod:
• Die Kamera lieferte für dieses Panorama (mit Exposure Fusion) 5 Belichtungen von 1/60 bis 4 Sekunden bei 400 ISO. Die lange Belichtungszeit führt zu den angenehm verschwommenen Passanten, die dadurch ihre eigene Dynamik entfalten.
• Der Triopod, den ich sonst hauptsächlich mit Skistöcken im Gebirge nutze, kommt hier mit den Alu-Beinen zum Einsatz und ist gerade durch seine kompakten Abmessungen und sein relativ geringes Gewicht auch für städtische Panorama-Safaris geeignet. Er ist wesentlich stabiler als ein kleines Reisestativ, was sich bei langen Belichtungszeiten wie bei diesem Panorama sehr positiv auswirkt. Das nachträgliche Ausrichten der einzelnen Bilder einer Belichtungsreihe, das wegen Wind und Vibrationen bei leichten Stativen oft nötig ist, konnte man hier getrost weglassen und die Bracketing-Reihen der Stitching-Software (hier PTGui) problemlos als pixelgenau servieren.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Sphärisches Panorama
Bildanzahl: 
4
Belichtungen: 
5
Brennweite (35mm): 
13,00mm

Hardware

Kamera: 
Canon EOS 5D MkIII
Objektiv: 
Canon EF 8-15mm ƒ/4 L USM
Panorama-Kopf: 
Nodal Ninja Ultimate R1
Stativ: 
Novoflex TrioPod

Software

Pre Production: 
Lightroom 5.3
Stitching: 
PTGui 10.0 beta 2
HDR / Fusion: 
PTGui 10.0 beta 2
Post Production: 
Photoshop CC + Pano2VR 4.5b
Buch / DVD / Beispiele: 

Windpark Loosdorf

Diese herbstliche Abendstimmung hat zwei Herausforderungen für ein Panorama bereitgehalten: Zum einen das markante Gegenlicht der untergehenden Sonne und zum anderen die sich drehenden Windräder.
Für den ersten Umstand eine ist eine HDR-Aufnahme eigentlich ein Muss und der zweite macht genau das aber sehr schwierig. Hier kam die in der neuen (noch nicht fertigen) Version 5.0 von Photomatix verbesserte Anti-Ghosting-Funktion für HDR-Bilder zum Einsatz, die die vielen »Geister-Windradflügel« sehr sauber eliminiert hat.

Bei Szenerien wie dieser Baustelle mit dem Kran und den Windradtürmen, die fertig 86m hoch sind, bietet sich natürlich ein sphärisches Panorama mit seinem Blick nach oben sehr an.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Sphärisches Panorama
Bildanzahl: 
4
Belichtungen: 
3
Brennweite (35mm): 
13,00mm

Hardware

Kamera: 
Canon EOS 7D
Objektiv: 
Sigma 8mm f3.5 EX DG Fisheye
Panorama-Kopf: 
Nodal Ninja Ultimate R1
Stativ: 
Gitzo Basalt Reporter G1298

Software

Pre Production: 
Lightroom 5.2
Stitching: 
PTGui 9.1.8
HDR / Fusion: 
Photomatix 5.0 beta / Adobe Camera Raw 8.2
Post Production: 
Photoshop CC + Pano2VR 4.5b
Buch / DVD / Beispiele: 

Berlin - Tempelhof - Runway 09R

Die faszinierend weite, innerstädtische Freifläche des ehemaligen Berliner Flughafens Tempelhof mit ihrem fast schnurgeraden Horizont bietet sich in diesem Beispiel für einen so genannten »Little Planet« an, einer reizvollen, alternativen Projektion des kompletten Sichtfelds von 360° × 180°.
Dabei befindet sich der Punkt genau über dem Fotografen (Zenit) praktisch unendlich außerhalb des Bildes, während der Fußpunkt in der Bildmitte liegt. Der Horizont bildet hier auf dem fast ebenen Flugplatz einen fast prefekten Kreis.

Die Aufnahme bestand aus 5 Belichtungen je Richtung, von denen allerdings nur 4 benötigt wurden. Sie wurden direkt von den Rohdaten (Canon CR2-Raw-Dateien) mit HDR Expose 2 zu 32-Bit-TIFFs verarbeitet, die vor dem Stitching mit Adobe Camera Raw zu 16-Bit-TIFFs konvertiert wurden. Dieser HDR-ähnliche Workflow umgeht ein Tonemapping, das leicht zu künstlich wirkenden Looks führt und ergibt meist sehr natürliche Farb- und Tonwerte.

HDR Expose hat den Vorteil, neben der üblichen Ausgabe von HDR-Bildern inklusive Tonemapping auch die reine Verarbeitung von Belichtungsreihen zu 32-Bit-Dateien im Stapel durchführen zu können. Das ist sehr brauchbar für die Reihen einer Panorama-Aufnahme.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Sphärisches Panorama
Bildanzahl: 
4
Belichtungen: 
4
Brennweite (35mm): 
13,00mm

Hardware

Kamera: 
Canon EOS 600D + Magic Lantern
Objektiv: 
Sigma 8mm f3.5 EX DG Fisheye
Panorama-Kopf: 
Nodal Ninja Ultimate R1
Stativ: 
Benro Travel Angel II C1692TB0 Carbon

Software

Pre Production: 
keine
Stitching: 
PTGui 9.1.7
HDR / Fusion: 
HDR Expose 2 + Adobe Camera Raw 8.1
Post Production: 
Photoshop CS6 + Pano2VR 4.1
Buch / DVD / Beispiele: 

Pitoti Rock Art Project

Diese kleine virtuelle Tour verknüpft eine Reihe von Panoramen, die an Plätzen im norditalienischen Valcamonica aufgenommen wurden. Dort haben prähistorische Bewohner, die Camuni, zahllose Felszeichnungen mit rätselhaften Inhalten an vielen Orten im gesamten Tal hinterlassen. Die Fundstellen dieser Zeichnungen gehören zu den UNESCO World Heritage Sites.

Ein groß angelegtes, interdisziplinäres Projekt, das sich mit den archäologischen, kunsthistorischen und geografischen Askpekten dieser Zeichnungen beschäftigt, ist das "Pitoti Project", an dem die Universität Cambridge, die Bauhaus-Universität in Weimar und die Fachhochschule St. Pölten sowie lokale italienische Institutionen beteiligt sind.

In einer Reihe von künstlerischen, wissenschaftlichen und multimedialen Arbeiten werden dieses Felszeichnungen von vielen Seiten beleuchtet. Die hier gezeigte virtuelle Tour zeigt nicht nur unmittelbar die Zeichnungen an den verschiedenen Locations und vermittelt einen Eindruck von Landschaft und Geografie, sondern bildet über die klickbaren Hotspots Sichtlinien von einem Platz mit solchen Zeichen zu einem anderen (z.B. auf der anderen Talseite) ab, von denen vermutet wird, dass sie eine (möglicherweise kultische) Bedeutung hatten. Außerdem sind einige Bereiche der Zeichnungen mit Zoom-Funtionen belegt oder mit vergrößerten Detail-Aufnahmen der Felszeichnungen verknüpft.

Einer ersten Präsentation dieser Virtual Tour Application in der "Researchers Night" an der FH St.Pölten 2011 folgte im Herbst 2012 eine Ausstellung bei der Triennale in Mailand und im März 2013 am University Museum of Archaeology and Anthropology in Cambridge.

Dabei wurde die Tour als multimediale Installation für Besucher bedienbar gemacht und auf eine große Wand projiziert.<--break-> Zusätzlich wurden vier Panoramen für die Präsentation in eine vertikale Projektion umgewandelt und als großformatige Ausbelichtungen ausgestellt. Durch dieses Remapping rückt der hier so wichtige Boden mit den Felszeichnungen für den Betrachter in den Mittelpunkt.

Pitoti Vertical Panoramas

Zur Technik: Diese kleine Tour wurde mit Kolor Panotour Pro vorbereitet und dann mit Bearbeitungen am krpano-XML-Code finalisiert.

[Update 13.01.2014: Die Pitoti-Panorama-Tour läuft nun nicht mehr nur als Flash-Version, sondern auch auf der Basis von HTML5 und damit auf iPad- und Android-Geräten. Sie wurde mit der neuen Version von Panotour Pro überarbeitet. Auf geeigneten Geräten wird auch die Lagesteuerung des Tablets oder Smartphones zur Navigation im Panorama genutzt. - Hinweis: Panotour Pro ist derzeit noch nicht ganz fertig (»Release Candidate«). Deshalb gibt es noch einige kleinere Fehler in der HTML5-Version.]

Geo iPad App 02 2014[Update II 06.02.2014: Die Redaktion bekannten Magazins »GEO« hat die Pitoti-Tour bei ihrer Recherche zur einer Geschichte über die Felszeichungen im Valcamonica entdeckt und schließlich in die Ausgabe 02/2014 ihre iPad-Magazins eingebaut. Details dazu in meinem Blog-Eintrag.]

 

Buch / DVD / Beispiele: 

Johannishütte

Die Johannishütte ist eine relativ leicht zu erreichende Hütte auf der Osttiroler Südseite der Venedigergruppe. Knapp oberhalb der Hütte, am Aufnahmestandpunkt dieses Panoramas, bekommt man einen Überblick über die weiten Almböden und ehemaligen Gletschervorfelder, die sich noch weit talweinwärts hinziehen. Der Hintergrund des Tals wird vom 3.657m hohen Großvenediger beherrscht.

Dieses Panorama ist ein Testlauf für einen Workflow, der zwar eine ganze Reihe von Schritten aufweist, aber vielversprechende Ergebnisse zeigt. Statt einem Tonemapping von HDR-Bildern (z.B. in Photomatix oder Nik HDR Efex Pro), habe ich hier erstmals das in Adobe Lightroom 4.1 neu hinzugekommene Feature genutzt, 32-Bit-TIFFs ganz einfach in Lightroom zu bearbeiten wie alle anderen Bilder (RAW, normale TIFFS, JPEG, DNGs und PSDs) auch. Das muss man sicher in weiterer Folge auch mit anderen Sujets durchspielen, aber der Look ist hier mal schon sehr brauchbar.

Update: Eine hochaufgelöste Version mit beschrifteten Gipfeln gibt es auf mountainpanoramas.com.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Sphärisches Panorama
Bildanzahl: 
4
Belichtungen: 
3
Brennweite (35mm): 
12,00mm

Hardware

Kamera: 
Canon EOS 600D
Objektiv: 
Sigma 8mm f3.5 EX DG Fisheye
Panorama-Kopf: 
Nodal Ninja Ultimate R1
Stativ: 
Novoflex Skistock

Software

Pre Production: 
Lightroom 4.1
Stitching: 
PTGui 9.1.3
HDR / Fusion: 
HDR: Photomatix / Tonemapping : Lightroom
Post Production: 
Photoshop CS6 + Pano2VR 4
Buch / DVD / Beispiele: 

Virtuelle Tour mit Pano2VR 4.0 Pro

Mit Pano2VR 4, dessen erste Versionen im Sommer 2012 erschienen sind, kommt bei diesem Universalwerkzeug für die Erstellung von interaktiven Panoramen erstmals eine Funktion ins Spiel, die bequem mehrere Panoramen zu virtuellen Touren verknüpfen kann. Dieses einfach zu bedienende Werkzeug ist Kern eines Workshops in der zweiten Ausgabe des Panoramabuchs, wo drei Panoramen aus der Wiener Innenstadt in wenigen Schritten zu einer einfachen virtuellen Tour zusammengehängt werden.
[Diese virtuelle Tour ist hier absichtlich in einer reduzierten Qualität und genauso in die Website eingebaut worden, wie Sie das mit den Dateien, die für den Workshop auf der Buch-DVD mitgeliefert werden, selbst nachvollziehen können.]

Urania Wien

An der Mündung des Wienflusses in den Donaukanal liegt die Urania, eine öffentliche Sternwarte, die noch immer in Betrieb ist und heute zusätzlich ein Kino, Räume der Volkshochschule und ein sehr beliebtes Restaurant beherbergt, das als Terrasse eine Art Steg hat, von dem dieses Panorama aufgenommen ist. Auf dem gegenüberliegenden Ufer des Donaukanals stehen einige Hochhausbauten, die besonders nachmittags und abends für eine beeindruckende Szenerie sorgen.

Dieses Panorama findet sich als equirektangulares Bild auf einer der Ausklappseiten in der Neuausgabe des Panoramabuchs.

Aufnahmedaten

Pano-Typ: 
Sphärisches Panorama
Bildanzahl: 
4
Belichtungen: 
3
Brennweite (35mm): 
12,00mm

Hardware

Kamera: 
Canon EOS 7D
Objektiv: 
Sigma 8mm f3.5 EX DG Fisheye
Panorama-Kopf: 
Nodal Ninja Ultimate R1
Stativ: 
Gitzo Basalt Reporter G1298

Software

Pre Production: 
Lightroom 4
Stitching: 
PTGui 9.1.3
HDR / Fusion: 
PTGui 9.1.3
Post Production: 
Photoshop CS6 + Pano2VR 4

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